Manchmal ist es Liebe auf den ersten Blick, doch das Kleid ist in unserer Größe vergriffen. Oder aber ist es ein langjähriges Lieblingsteil, doch es passt einfach nicht mehr… was nun?
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Eine Lieblingskleid aufzugeben ist schwer, und es scheint reizvoll, das wunderschöne, perfekte Kleid auch in der falschen Größe zu tragen. Doch egal, ob zu eng oder zu weit, zu kurz oder zu groß: Ein Kleid, das nicht passt, sieht einfach immer unvorteilhaft aus. Deshalb gilt es das Kleid entweder zu einem guten Schneider zu bringen es nach Möglichkeit passend ändern zu lassen. Oder schweren Herzens Abschied nehmen und nach einem neuen Lieblingskleid suchen, das richtig gut passt.
MYBESTBRANDS Tipp: Denken Sie daran, dass die Kleidergröße einfach nur eine Zahl ist und jedes Label anders schneidert. Falls Sie also bei der einen Marke oder bei einem speziellen Schnitt L brauchen und bei einer anderen Brand S perfekt zu passen scheint, dann ist das durchaus möglich. Nehmen Sie also immer die Größe, die Ihnen am besten passt und nicht die, die Sie gewohnt sind.
2. Ein unvorteilhafter Schnitt
Kleider sind wahre Zauberkünstler: Sie können kleine Frauen größer, große Frauen zierlich wirken lassen, breite Hüften schmaler machen, oder Kurven kreieren, die eigentlich nicht da sind.
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Kein anderes Kleidungsstück kann die Proportionen einer Figur so gut ausgleichen wie ein Kleid. Das perfekt sitzende Kleid schmeichelt der Figur und ist eine Wunderwaffe. Leider kann diese auch nach hinten losgehen: Ein Kleid mit unvorteilhaftem Schnitt zeigt alles andere als Ihre Vorzüge. Deshalb müssen Sie ehrlich zu sich selbst sein: Lässt es die sogenannten „Problemzonen“ verschwinden? Oder sah das Kleid auf dem Bild online einfach viel besser aus als an Ihnen? Dann verzichten Sie! Sonst endet es als „Fehlkauf“ in der hintersten Ecke des Kleiderschranks und erblickt nie wieder Tageslicht.
Auf der Suche nach dem perfekten Kleid gilt generell, dass kleine Frauen auf bodenlange und Midi-Kleider verzichten sollten. Diese stauchen nämlich eher anstatt zu strecken. Etwas korpulentere Frauen hingegen, sollten das Maxikleid verehren wie einen Gral, am besten in Kombination mit einem dünnen Gürtel, der die Körpermitte betont und das weite Kleid nicht wie einen Sack fallen lässt. Schlanke, sportliche Frauen sollten ebenfalls durch enge Kleider mit Rüschen oder Plissee und einem Taillengürtel die Kurven optimal betonen.
3. Schlechte Verarbeitung
Ähnlich ist es mit einem Kleid, das schlecht verarbeitet ist. Ein neues Kleid, kann zunächst perfekt aussehen - bis wir uns umdrehen und feststellen, dass der Reißverschluss am Rücken komisch absteht oder es beim gehen Falten wirft.
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Mit so einem Kleid wird man nicht glücklich, denn man muss dauernd daran herumzupfen, damit es richtig sitzt. Manchmal lohnt es sich, ein anderes Modell desselben Kleides in der gleichen Größe anzuprobieren. Vielleicht sieht das dann besser aus, weil es einfach besser zugeschnitten wurde oder besser genäht wurde. Falls nicht, dann gilt auch hier: lieber weitersuchen.
Überprüfen Sie vor dem Kauf immer den Reißverschluss, die Nähte und machen den Dehntest. Falls Sich die Nähte da schon seltsam winden, deutet das auf eine schlechte Verarbeitung hin, die spätestens nach dem ersten Waschen zum Vorschein kommt.
Kleider werden immer häufiger komplett ungefüttert angeboten – ideal für ein luftiges Sommerkleid. Das ist nicht immer von Vorteil: Der glatte Stoff des Unterkleids verhindert zum Beispiel, dass der Stoff des Kleides an der Strumpfhose klebt. Das Futter fungiert zudem wie eine Art Weichzeichner gegen Cellulite und Co.: Die dünne Zwischenschicht zwischen Körper und Kleid kaschiert und sorgt für eine schöne Silhouette.
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Ein fehlendes Futter lässt sich übrigens mit einem schlichten Unterkleid aus Satin gut ersetzen. Damit kann ein vermeintlich schlecht sitzendes Kleid doch noch zu einem echten Lieblingsstück werden. Außerdem umgehen Sie damit ganz einfach den Fauxpas, dass die Unterwäsche durchblitzt.
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7. Das falsche Kleid für den Anlass
Und zu guter Letzt: Das schönste Kleid verfehlt seine Wirkung, wenn es nicht zum Anlass passt.
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Eine umwerfende Abendrobe wirkt wie ein UFO auf einer Strandparty, bei der alle anderen in Shorts und Flip-Flops unterwegs sind. Mit einem Dirndl wird man sich in der Oper nicht besonders wohl fühlen, und ein hübsches Hippiekleid mit flachen Sandalen wirkt fehl am Platz, wenn alle Herren Anzug u und die anderen Damen Cocktailkleid zu Pumps tragen.
Bei Einladungen zu feierlichen Anlässen ist oft die gewünschte Garderobe oder ein offizieller Dresscode angegeben (z.B. White Tie oder Formal Dress). Daran sollte man sich unbedingt bis ins Detail halten, sonst wird man schlimmstenfalls an der Tür abgewiesen und nicht auf die Veranstaltung gelassen. Immer gut bei formellen Anlässen: eine große Stola mitbringen. Damit kann man Schultern und Dekolleté verdecken.
Mit diesen Tipps finden Sie garantiert das perfekte Damen-Kleid. Für noch mehr Inspiration in Sachen Kleider-Trends, lesen Sie unseren Guide „Das sind die Kleider-Trends 2018“ oder stöbern Sie durch unsere große Auswahl an Damen-Kleidern!