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Dockers

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Bevor wir uns dem Dockers-Label zuwenden, schicken wir eines vorweg: Hierzulande kennen wir Dockers als Schuhhersteller. Nachfolgend geht es allerdings ums US-amerikanische Dockers, das 1986 unter Levi Strauss & Co. firmierte. Das Textilunternehmen wurde unter anderem durch seine Denim-Jeans weltweit bekannt. Mittlerweile beschäftigt Levi Strauss rund 11.400 Mitarbeiter, setzt jährlich 4,4 Milliarden US-Dollar (2008) um und führt diverse Sublabels.

Eines der Sublabels heißt Dockers und galt einst als Synonym für harte Arbeiten. Daher rührt auch noch das Firmenlogo, auf dem neben dem Schriftzug „Dockers“ ein Anker abgebildet ist. Dockers hatte also tatsächlich etwas mit dem „Dock“ gemein, richtete sich also an echte Seemänner. Daher musste die Bekleidung einiges aushalten und obendrein einfach zu reinigen sein. Als erstes stellte Dockers Khakihosen her, die genau diesem Anspruch gerecht wurden.

Inzwischen veränderte sich die Dockers-Zielgruppe deutlich, stehen nun junge Charaktere im Fokus des Labels. Statt der Khakihosen vertreibt Dockers jetzt modische Chinohosen, die sich wesentlich von der bisherigen Jeanskultur unterscheiden. Bis 1989 existierte weltweit kein einziges Modelabel, das schneller als Dockers wuchs. 1994 betrug der Jahresumsatz von Dockers erstmals über eine Milliarde US-Dollar. Schon seit 1995 werden Dockers-Hosen auch hierzulande angeboten.

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