Preppy Preppers: der Utility-Trend


Ausgewählt von Jasmin,

Fashion Editor

Jetzt wird’s praktisch, denn der neueste Trend in der Herrenmode ist Utiliy Wear. Das steht für Arbeitsbekleidung von Handwerkern oder Fabrikarbeitern genauso wie für Uniformen von Soldaten. Oberste Priorität: die Bekleidung soll praktisch und robust sein.

In Sachen Streetwear sind uns bereits seit Jahren die lässigen Cargohosen mit ihren großen aufgesetzten Taschen bekannt, für Sommertage die kurze Variante als Cargoshorts. Auch Parkas und Fieldjackets gehören ursprünglich zu Utility Wear und sind auch im urbanen Umfeld kaum noch wegzudenken. Generell gilt: eine üppige Anzahl an aufgesetzen Taschen ist ein einfaches Erkennungszeichen der Utility-Mode . Neu sind in dieser Saison vor allem Fischerwesten, die mit etlichen praktischen Taschen punkten und Utility-Gürtel, die eine ganze Reihe an Gürteltaschen aufweisen. Ob Sie nun Ihr Schweizer Taschenmesser und den Leatherman in Ihren Taschen verstauen, oder doch nur Handy und Kreditkartenetui bleibt letztlich Ihnen überlassen.

Kleiner Tipp für den angesagten Utility-Look: übertreiben Sie es nicht mit den Prepper-Pieces. Ein Teil im Utility-Style kombiniert mit sportlichen Essentials oder klassischen Basics aus der Streetwear genügt vollkommen, um dem Utility-Trend gerecht zu werden.

Werden allerdings Cargohose, Lumberjack-Boots und Fischerweste miteinander kombiniert, wirkt es schnell wie ein Doomsday Prepper, der auch im Alltag stets vorbereitet auf den nahenden nuklearen Weltuntergang sein möchte, oder wie jemand, der gerade auf dem Weg ist, das Capitol zu stürmen. Das ist zwar auch ein Trend, aber kein sehr modischer.

Zurück zur Fashion: hier kommen unsere Favoriten für den Utility-Trend:

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