Seit 170 Jahren gehört Outerwear zur Geschichte von Burberry. Eine neue Porträtserie würdigt nun die ikonischen Mäntel und Jacken des Hauses und zeigt, wie individuell sie mit jedem Träger werden.
Manche Pieces werden zu einem festen Bestandteil des persönlichen Stils. Ein Trenchcoat, den man über Jahre trägt. Ein Mantel, der einen von einer Stadt in die nächste begleitet. Eine Jacke, die irgendwann untrennbar mit ihrem Besitzer verbunden ist. Bei Burberry geht es bei Outerwear seit jeher um mehr als den Schutz vor dem Wetter. Sie ist Teil dessen, wie wir uns durch die Welt bewegen.
Zum 170-jährigen Jubiläum widmet sich das Haus mit 170: The Anniversary Portraits einer seiner prägendsten Signaturen. Die in London, New York, Seoul und Shanghai entstandenen Porträts zeigen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Geschichten, die Burberry Outerwear auf ihre ganz eigene Weise tragen. So wird deutlich, wie individuell selbst ein ikonisches Design wirken kann.
Im Mittelpunkt steht der Trenchcoat, eine britische Ikone, die sich immer wieder neu interpretiert. Der Kensington überzeugt mit einer markanteren Silhouette, während der Waterloo weicher fällt. Dazu kommen Modelle aus bordeauxrotem Nappaleder und wärmendem Cashmere, die dem vertrauten Design eine neue Dimension verleihen. Capes, Car Coats und gesteppte Styles erweitern die Auswahl, während karierte Pufferjacken und wendbare Layer die charakteristischen Codes des Hauses zeitgemäß aufgreifen.
Was diese Pieces verbindet, ist ihre Vielseitigkeit. Sie schützen vor den Elementen und können zugleich den gesamten Look prägen. Materialien, Proportionen und Details verändern sich, doch die zeitlose Anziehungskraft bleibt.
Auch nach 170 Jahren lässt Burberry Outerwear Raum für persönlichen Ausdruck. Der Mantel mag ikonisch sein, doch erst die Art, wie er getragen wird, macht ihn persönlich.