70's Styles
Knallig bitte! Die wilden 70er sind ein Muss in unserem Kleiderschrank: Viel Denim, ausgefallene Muster und Plateauabsätze machen diesen Look so wunderbar retro und so beliebt. Blümchen, geometrische Formen und luftige Stoffe sind Basics des Seventies-Styles.

70er Jahre Outfits für Damen

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Die Styles der 70er

Die 70er dominieren unsere Kleiderschränke mehr denn je. Zwar sind die Looks entstaubt und neue Details hinzugekommen, aber die Silhouetten erinnern eindeutig an die Mode der Hippies. Nur andere Begrifflichkeiten haben sich im Laufe der Zeit etabliert, neue Details und Materialien modernisierten die 70er-Jahre-Mode. Was früher Schlaghosen waren, nennt man heute Flared Jeans oder Bootcut, Rüschenhemden sind heute taillierte Blusen mit Volants, Denim trägt sich dank Stretch komfortabel und Overknees haben einen flachen Absatz. Auch die Farben und Muster sind nicht mehr ganz so knallig und wild, wenn schon Flower Power, dann aber mit ganz viel Stil. Cognac, Braun und Erdtöne dominieren die Farbskalen, Blümchen bezaubern als Millefleurs. So tragen und lieben wir die Mode der 70er heute.

Die 70er sind zurück!

Schluppenblusen, Flared Jeans, Culottes, Wildlederjacken, Stiefeletten mit Blockabsatz – viele unserer aktuellen Modelieblinge haben ihren Ursprung in den Seventies. Damals, als Abba mit XXL-Schlaghosen und viel Pailletten auf der Bühne standen und die Charts eroberten. Oder männliche Schlagersänger in aufgeknöpften Rüschenhemden Frauenherzen höher schlagen ließen. Und auch heute ist die Mode der 70er nicht als Kostüm auf Mottopartys verbannt, mit einzelnen Stücken kommen wir auch im Jahr 2017 stilvoll durch den Alltag. Eine dunkle Flared Jeans tragen wir ganz selbstverständlich zu Schluppenbluse und Blazer ins Büro, zum sommerlichen Stadtbummel kombinieren wir einen geknöpften A-Linien-Jeansrock mit Tunika und Clogs.

Natürliche Materialien wie Baumwolle und Leinen dominieren die Oberbekleidung, Veloursleder und Nappaleder werden bevorzugt für Schuhe und Lederbeutel verwendet. Clogs mit Holzabsatz, Espadrilles mit Bastsohlen und große Korbtaschen ergänzen das 70ies-Outfit stilgerecht und sind auch solo getragen tolle Hingucker. Denn die Bewegung „Back to Nature“ ist heute, genauso wie in den 1970ern, ein Trendthema, das nicht nur stilprägend auf die Mode, sondern auf viele Teile des sozio-kulturellen Lebens wirkt.

So trägt man die Mode der 70er heute: Flower Power

„Make love not war“ lautete das große Motto der Flower-Power-Generation. Bunte, wallende Kleider, große Blumen auf den Stoffen und im (wallenden) Haar, XXL-Sonnenbrillen und gehäkelte Jacken und Westen bevölkerten die Kleiderschränke. Heute geht es ein wenig dezenter und zurückhaltender zu. Großflächige Blumendrucke zieren nicht mehr in Knallfarben unsere Kleider. Sie kommen entweder als kleine Millefleurs oder in dezenten Natur- oder Pastelltönen auf die Kleidung. Wichtige Styling-Regel 2017: Hände weg vom Allover-Blumen-Look. Lieber das Blümchenteil mit einer Monofarbe kombinieren und so den Look beruhigen. Zur Millefleurs-Bluse bietet sich eine einfarbige Hose an, zum Blümchenkleid ein unifarbener Cardigan.

Die Schlaghose

Sie heißt heute Flared oder Bootcut-Hose und wird von den unterschiedlichsten Labels meist als Jeans, manchmal auch als Cordhose angeboten. Was sie heute besonders macht: Dank neuer Stoffe trägt sie sich komfortabler als noch vor 40 Jahren. Als „Cropped“-Variante ist sie verkürzt angeschnitten und legt den Knöchel frei. So kann man sie auch zu Sneaker oder flachen Schuhen toll tragen und sie sind eine echte Alternative zu den üblichen Skinny Hosen. Ansonsten gilt die Styling-Regel: Zur bodenlangen Schlaghose unbedingt immer Schuhe mit Absatz tragen, das streckt die Silhouette und schmeichelt der Figur. Deshalb am besten zur Shoppingtour oder zur Anprobe die Schuhe mitnehmen, die Sie auch später zu Ihrer neuen Hose tragen möchten. Eine zu kurze oder zu lange Flared Jeans sieht sehr unschön aus und zerstört das gesamte Outfit. Zu Flared Hosen kombiniert man am besten ein schmales, kurzes Oberteil, das nicht zu voluminös erscheint. Eine in den Hosenbund gesteckte Bluse oder ein kurzes, nicht zu weites boxy Top passen perfekt und sorgen für eine moderne Silhouette.

Blusen mit Rüschen und Schluppen

Blusen mit Details spielen im Mode-Revival der 70er-Jahre eine große Rolle. Sie sind heute schmal geschnitten, hochgeschlossen und zieren den Kragen entweder mit einer Schleife (= Schluppe) oder den vorderen Brustbereich mit Rüschen (= Volants). So bilden sie einen unschuldig wirkenden Konterpart zu knappen Hot Pants und Miniröcken oder einen seriösen zu den lässigen Schlaghosen.

Plateauschuhe, Blockabsätze, Clogs

Die Trendschuhe der 70er als dezent, schlicht oder besonders feminin zu bezeichnen, wäre gänzlich verkehrt. Es wurde geklotzt: Schwindelerregend hohe Plateaus im Ballenbereich und noch höhere Blockabsätze unter der Ferse waren gang und gäbe. Klappernde Holzclogs mit oder ohne Absatz prägten zumindest im Sommer das Straßenbild der Metropolen. Heute tragen wir moderne Varianten dieser Holzsohlenschuhe. Die Blockabsätze sind nicht mehr ganz so klobig und die Plateaus sind nicht höher als wenige Zentimeter. So erinnern uns die neuen Lieblingsschuhe zwar an die 70er, sind aber modern und neu interpretiert.

Die Farben

Flammendes Orange, leuchtendes Grün, knallendes Gelb – die Farben der 70er waren alles andere als zurückhaltend. Am besten traten sie noch innerhalb eines Outfits in wilder Kombination aufs modische Parkett. Heute, im Jahr 2017, geht es etwas minimalistischer zu. Grün, Orange und Gelb zählen zwar laut dem renommierten Pantone Institute auch in diesem Jahr zu den Trendfarben schlechthin, doch werden sie am besten einzeln als Hingucker getragen. Naturtöne wie Braun, Cognac und Sand erinnern ebenfalls an die modischen Seventies, bringen aber Ruhe und Understatement in Outfits.

 
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Bitte beachten Sie: dies ist ein Artikel aus zweiter Hand, der in unserem Partnershop für Second Hand Designer Mode verkauft wird.