Adidas – für jeden Sportler der perfekte Schuh

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(Bilder: ©Adidas)

„Zuhören, testen, verbessern.“ – diese Worte sind seit den 20ern Leitgedanke des Gründers Adi Dassler.

Drei Dinge, die Sie über Adidas garantiert nicht wussten

Drei Streifen – mehr als ein Designelement

Als Adi Dassler im Jahr 1949 in der deutschen Kleinstadt Herzogenaurach seine Schuhmanufaktur unter dem Namen Adidas eintragen ließ, sicherte er sich auch sofort die drei Streifen als Markenzeichen. Sie stehen für die olympischen Prinzipien „schneller, höher, weiter“, aber auch für die drei Stufen im Entwicklungsprozess eines neuen Produktes. Adidas hat es sich zum Ziel gesetzt, für jeden Sportler die bestmögliche Ausrüstung anzubieten.

Warum Adidas?

  • Früher wie heute steht das Label in persönlichem Kontakt mit Topsportlern. Die Erfahrungen daraus fließen direkt in die Entwicklung aller Produkte mit ein


  • Adidas hat sich von der Sportmarke zum Lifestyle Label entwickelt, das heute nicht nur Schuhe oder Sportkleidung produziert. Adidas ist auch Trendsetter.


  • Die MiCoach-Serie verfügt über einen Mikrochip, der im Schuh verarbeitet ist und Trainings-Daten speichert: so können Sie ihre Fitness kontinuierlich verbessern!

Vom Schuhmacher zum Revolutionär

In den frühen 20ern starteten Adolf und Rudolf Dassler unter dem Namen „Gebrüder Dassler Schuhfabrik“ in der Waschküche ihrer Mutter erste Versuche einen Schuh speziell für Leichtathleten zu entwickeln. Der Versuch wurde zum Erfolg und die zwei Deutschen nutzten die Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam um ihre Schuhe an den Sportler zu bringen. Das Schuhgeschäft lief, aber die zwei Brüder hatten oft unterschiedliche Ansichten, so dass Sie nach einigen Jahren getrennte Wege gingen. Adi machte mit Adidas weiter, Rudolf gründete im Alleingang Puma.

Das Wunder von Bern

Deutschland schlägt die damals als unbesiegbar geltenden Ungarn im WM-Finale von Bern. Die deutsche Nationalelf ist mit Schuhwerk aus Adi Dasslers Schuhfabrik ausgestattet und wurde so über Nacht weltweit bekannt. Das Besondere an den Fußballschuhen waren die austauschbaren Stollen, die sich perfekt an alle Bodenverhältnisse anpassen konnten.

Nice to know: Haben Sie schon mal den Begriff Seifenoper in Zusammenhang mit Adidas gehört? Als in den 70ern die synthetischen Laufbahnen eingeführt wurden, erhöhte das die Rutschgefahr bei Nässe stark – Adi Dassler nutzte dies für eine neue Idee. Er versah die Laufschuhe mit einem Saugnapf-Profil. Dann lud er drei Top-Sportler zu sich nach Hause ein, präparierte seinen Tennisplatz mit Seifenwasser und ließ die Schuhe testen. Mit Erfolg.

Vom Familienbetrieb zur Aktiengesellschaft

Nach dem Tod von Dassler wanderte sein Lebenswerk relativ schnell in die Hände mehrerer Teilhaber und stand kurz vor der Insolvenz. Ein neues Management und die komplette Neuausrichtung des Unternehmens brachten die Wende. Dank intelligenter Kampagnen wie „ALL IN“ zählt Adidas heute wieder zu den wichtigsten Sport-und Lifestyle Marken weltweit

Ein Label – viele Zielgruppen

Adidas hat längst aufgehört nur Sportler mit gutem Schuhwerk auszustatten. Kooperationen im Sportbereich machen immer noch den größten Teil des Umsatzes aus, aber auch Kleidung und Lifestyle Artikel kommen besonders bei einer jungen Zielgruppe sehr gut an. Seit einigen Jahren gehören Reebok sowie TailorMade zum Markenimperium. Ziel ist es, damit alle Sommer- und Wintersportarten im In- und Outdoor Bereich abzudecken. Einige Modelle sind mehr als ein Sportschuh. Der Träger gibt damit auch ein Statement ab

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All-time classic: Der Adidas Superstar

Diesen Kultschuh gibt es bereits seit 1969. Weltweite Bekanntheit erreichte er durch die Spieler der NBA-League. Durch die Linie supercolor, inspiriert von Pharrell Williams, wurde der Klassiker neu aufgelegt und hat das Zeug zum Sammlerstück. Charakteristisch sind die plakativ platzierten Streifen und die grenzenlose Farbauswahl.

Adidas Stan Smith

Der Tennisschuh wurde einst für die Legende Stan Smith entworfen. Heute ist er das beliebteste Fashion Item von Adidas. Kooperationen mit Designern wie Raf Simons machen ihn zum Must-Have aller Fashionistas.

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Style meets Performance

Seit 2005 entwirft die britische Designerin Stella McCartney für Adidas. Ihr Ziel: Passende Sportbekleidung für die moderne Frau. Die Items sind funktionell ohne dabei den ästhetischen Aspekt zu vernachlässigen. Sie setzt auf atmungsaktive Materialien und strukturiertes Design. Auch hier gilt es für jede Sportart die richtigen Schnitte zu finden.

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Die Stella McCartney Kollektion von Adidas

Alte Werte-neue Ziele

Das Erfolgsrezept heute? Alte Werte, gepaart mit den besten Sportlern der Welt kombiniert mit wegweisenden Designs. Das ist Adidas im Jahr 2015 – eine echte Kämpfernatur eben. Hinzu kommen immer neue Kooperationen im Entertainment- und Fashionbereich. Und auch heute gilt noch im Sinne Adi Dasslers: „schneller, höher, weiter.“